Alexander Ourth

Alexander Ourth studierte Schauspiel an der Elisabethbühne in Salzburg, wo er anschließend im dortigen Ensemble engagiert wurde. 2004 wechselte er ans Trierer Stadttheater. Ab 2009 arbeitet er als freier Schauspieler in zahlreichen Gast-Engagements. Seit 2010 spielt und inszeniert er bei den Kreuzgangspielen.

Während seiner Tätigkeit als Schauspieler unterrichtete er verschiedenste Kampfstile für die Bühne, und er arbeitete als Choreograf für Kampfszenen, so zum Beispiel auch in Feuchtwangen bei "Romeo und Julia". Diese Tätigkeit reizte Alexander Ourth schließlich auch zum Wechsel ins Regiefach, wo er sich vor allem mit digitaler Kunst ein innovatives Spielfeld erschließt. 2017 erhielt er zusammen mit der Schauspielerin Rebekka Michalek den Kreuzgang-Preis der Fränkischen Landeszeitung für die Inszenierung von „Argula“.