Matthias Steurer

Matthias Steurer studierte von 1982 bis 1985 Kommunikations- und Theaterwissenschaften an der Universität Wien sowie Werbung und Marketing an der Wirtschaftsuniversität Wien. Von 1984 bis 1987 arbeitete er als Producer, Konzeptionist und Werbetexter, bevor er anschließend bis 1994 Regie und Drehbuch an der Hochschule für Film und Fernsehen in München studierte.

Sein Langspielfilmdebüt als Regisseur gab er im Jahr 2000 mit dem Fernsehfilm "DER WEIHNACHTSWOLF". Seitdem ist er als Filmregisseur beim Deutschen Fernsehen beschäftigt. Er führte bei über fünfzig Filmen Regie, u. a. bei "DIE PFEFFERKÖRNER" (1999), bei  "DIE HOLLIES" (2003), "EDEL & STARCK" (2003),  "TYPISCH SOPHIE“ (2005), "ALLES AUSSER SEX“ (2006), „NICHTS ALS ÄRGER MIT DEN MÄNNERN“ (2007), "FÜNF TAGE VOLLMOND“ (2008), "LIEBLING, WECK DIE HÜHNER AUF“ (2009), "ZIMTSTERN UND HALBMOND“ (2010), "GANZ DER PAPA“ (2010), "WOHIN DER WEG MICH FÜHRT“ (2010)  "ALS MEINE FRAU MEIN CHEF WURDE“ (2011), "PLÖTZLICH 70“ (2011), "ZU SCHÖN UM WAHR ZU SEIN“ (2012), "KLEINE SCHIFFE“ (2012), "SPRUNG INS LEBEN“ (2013), "IMMER WIEDER ANDERS“ (2013), "BREZELN FÜR DEN POTT“ (2013), "VIER KRIEGEN EIN KIND“ (2014), "PRINZESSIN MALEEN“ (2015), "HANDWERKER UND ANDERE KATASTROPHEN“ (2015), "BIERLEICHEN – EIN PASCHAKRIMI“ (2016), "DIE KANZLEI“ (2017 und 2018), "PAPA HAT KEINEN PLAN“ (2017), "DER DOKTOR UND DER LIEBE SOHN“ (2018).

Matthias Steurer ist mit der Casterin Silke Fintelmann verheiratet. Sie wohnen mit der gemeinsamen Tochter Ella in Hamburg-Blankenese.

Für die Kreuzgangspiele-Saison 2019 inszeniert er die Kriminalkomödie "Acht Frauen".