Verein zur Förderung der Kreuzgangspiele

Der Freundeskreis der Kreuzgangspiele lädt ein...

Die Kreuzgangfestspiele Feuchtwangen stehen für hochkarätiges, herausforderndes und unterhaltsames Theater. Der romanische Kreuzgang als Erlebnisraum Bühne ist mit seiner unvergleichbaren Atmosphäre, den erstklassigen Akteuren und seinem Publikum einzigartig. Die Kreugangfestspiele gehören zu den bedeutenden, kulturellen Schwerpunkten im Süden Deutschlands. Die jahrzehntelange Tradition der Festspiele gilt es in eine gute Zukunft zu begleiten. Der Verein zur Förderung der Kreuzgangspiele e.V. unterstützt seit seiner Gründung im Juni 1982 das Theater in finanzieller und ideeller Form. Aber ein starkes Theater braucht viele Freunde. Unterstützen Sie deshalb die Kreuzgangfestspiele Feuchtwangen. Werden Sie Mitglied im Förderverein.

 

Herbert Lindörfer
1.Vorsitzender des Fördervereins
Krapfenauer Mühle
91555 Feuchtwangen

 

Download des Formulars zur Beitrittserklärung

Theater für Alle

Seit Jahren profitieren Menschen von der Aktion "Theater für alle", die der Förderverein gemeinsam mit Helma Kurz initiierte und inzwischen mit ihrem Sohn Jens Kurz fortführt. Auch 2019 waren wieder Menschen zu vergünstigten Preisen im Theater. Darüber freuen wir uns, und noch mehr, wenn wir eine so schöne Dankeskarte erhalten wie diese hier von den Mitgliedern des MS-Treff Feuchtwangen. 

Fränkische Landeszeitung, 31. Juli 2019

Frühling ist Festspielfrühling

Wie jedes Jahr hatte auch in diesem Jahr der Förderverein der Kreuzgangspiele am 12. April 2019 wieder zum Festspielfrühling in das Fränkische Museum geladen. Dieser Termin ist inzwischen zu einem inoffiziellen Auftakt für die Kreuzgangspiele geworden, und so liegt er dem 1. Vorsitzenden Herbert Lindörfer auch besonders am Herzen. Er nahm in seiner Eröffnungsrede dann auch gleich Bezug zum aktuellen Spielzeitmotto "Starke Frauen", die zu Unrecht oft vergessen worden seien, die jedoch viel bewirkt hätten. Geschichten von "starken Frauen" erzählen die Stücke dieser Saison: "Die Geierwally" und "Acht Frauen", aber auch im "Räuber Hotzenplotz" ist die Großmutter erstmals als starke agierende Figur zu erleben. Kurzweilig und spannend führte Intendant Johannes Kaetzler die Besucherinnen und Besucher des Festspielfrühlings in die kommenden Stücke ein. Er erzählte Wissenswertes rund um die Autoren und die Hintergründe zu den Stücken, aber auch davon, wie die Idee zu einem Stück und dann das Stück selbst entsteht. Bereichert wurde sein Vortrag durch die Texte, die abwechselnd von Konstantin Krisch und Doris Otto dargeboten wurden. Ein Interview mit Hotzenplotz-Regisseur Lennart Matthiesen gab zudem Einblicke in die praktische Regiearbeit. Für ihn hatten die Proben bereits am 8. April begonnen. Sowohl Intendant Kaetzler als auch Fördervereins-Vorsitzender Lindörfer blicken gespannt und zuversichtlich auf die kommende Saison, die schon am 12. Mai mit der ersten Premiere beginnt. Bei einem kleinen Buffet und intensiven Gesprächen klang der Abend nach dem offiziellen Teil aus. Wir freuen uns schon auf den nächsten Festspielfrühling!

 

Alle Mitglieder des Vereins zur Förderung der Kreuzgangspiele werden übrigens zum Festspielfrühling eingeladen und haben so Gelegenheit, sich auf die Festspiele einstimmen zu lassen. Wollen auch Sie im nächsten Jahr dabei sein? Dann werden Sie Fördermitglied! Einfach Antrag ausfüllen und im Kulturbüro, Marktplatz 2, 91555 Feuchtwangen abgeben bzw. per Post senden an: Herbert Lindörfer, 1.Vorsitzender des Fördervereins, Krapfenauer Mühle, 91555 Feuchtwangen.

Freuen sich auf die Festspiele 2019: 1. Vorsitzender Herbert Lindörfer, Intendant Johannes Kaetzler, die Schauspielerin Doris Otto, der Schauspieler Konstantin Krisch, der Regisseur Lennart Matthiesen und der 1. Bürgermeister Patrick Ruh

Die Mitgliederversammlung des Fördervereins am 26. März 2019: Ein Bericht

"AUCH ERFOLGREICHE FESTSPIELE BRAUCHEN VIELE FREUNDE"

Das betont der erste Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Kreuzgangspiele e.V. Herbert Lindörfer immer wieder. Glücklich sind die Kreuzgangspiele, dass sie in ihrem Förderverein tatkräftige Unterstützung erfahren, denn ohne diesen wären viele Aktivitäten in den vergangenen Jahren nicht möglich gewesen.

Am 27. März fand nun eine Mitgliederversammlung im Fränkischen Museum statt, bei der unter anderem über die zahlreichen Projekte und Tätigkeiten des Fördervereins berichtet wurde: Diese reichen von der Finanzierung und Organisation des alljährlichen Festspielfrühlings, an dem Intendant und Schauspieler vor Probenbeginn schon auf die nahe Spielzeit einstimmen, über die Organisation des Sozialprojekts "Theater für alle", das es Dank der Spende von Jens Kurz weniger gut situierten Menschen und Familien ermöglicht, die Festspiele zu besuchen, bis hin zur Finanzierung wesentlicher Bestandteile der Theaterpädagogik der Kreuzgangspiele; so werden die Theaterpädagogischen Mappen mit Geldern des Fördervereins gedruckt und auch unsere Workshops in Schulen sowie während der Spielzeit können nur Dank der Unterstützung des Fördervereins stattfinden. Darüber hinaus ist der Verein auch immer wieder mit Einzelaktionen präsent: beispielsweise mit der Finanzierung einer Stadtrallye für Kinder zum Stück "Peter Pan" oder mit speziellen Schokoladenspezialitäten aus dem Café am Kreuzgang zum Stück "Luther" 2017 und zum 70-jährigen Jubiläum der Kreuzgangspiele 2018.

Trotz dieser vielfältigen Arbeit und des großen Engagements des Vereins betonte Herbert Lindörfer zum Abschluss der Sitzung, dass alles nicht ohne die Mitglieder möglich wäre. Intendant Johannes Kaetzler dankte von Seiten der Festspiele und 1. Bürgermeister Patrick Ruh von Seiten der Stadt Feuchtwangen für die wunderbare Arbeit, die hier geleistet wurde und immer wieder geleistet wird.

Einen Eindruck von der Arbeit des Vereins in den Jahren 2016-2018 gibt es hier.

Der 1. Vorsitzende Herbert Lindörfer berichtete am 26. März über die vielfältigen Aktivitäten des Vereins.
Ein Höhepunkt im Jahreskalender - inzwischen selbst für die Festspiele - ist der jährlich stattfindente Festspielfrühling, der auf die kommende Theatersaison einstimmt.

Theater für alle - eine Initiative des Fördervereins

Wenn ein Theaterstück auf die Bühne gebracht wird, sind daran viele Menschen beteiligt. Deshalb kostet so eine Theaterproduktion auch viel Geld. Obwohl die Stadt Feuchtwangen bemüht ist, die Eintrittspreise für die Kreuzgangspiele so niedrig wie möglich zu halten, sind die Karten doch nicht so ohne Weiteres für jede und jeden erschwinglich.

Diesem Problem hat sich der Förderverein der Kreuzgangspiele unter Leitung von Herbert Lindörfer angenommen. Auf die Idee gebracht hat ihn Helma Kurz, die sich ohne Wenn und Aber als Sponsorin zur Verfügung gestellt hat. Damit die Karten auch ganau da ankommen, wo sie wirklich nötig sind, arbeitet der Förderverein mit der Diakonie, mit dem Seniorenbeirat der Stadt, der MS-Gruppe und Lehrern für Deutschunterricht für Flüchtlinge und Migranten zusammen. So können seit 2013 Erwachsene für nur 5 Euro die Abendvorstellungen und Kinder kostenlos die Kinderstücke im Kreuzgang besuchen. Gesponsert werden jedes Jahr etwa 80 - 100 Eintrittskarten für bedürftige Menschen und punktuell auch für Menschen, die seit vielen Jahren ehrenamtlich in sozialen Einrichtungen eine wichtige Arbeit leisten.

Inzwischen wird das Engagement von Helma Kurz, die 2014 verstorben ist, von ihrem Sohn Jens Kurz fortgeführt - ein Sponsoring für einen guten Zweck in 2. Generation.

Eine Spende für den Förderverein

Der Förderverein der Kreuzgangspiele unterstützt unter anderem die Theaterpädagogik der Kreuzgangspiele. Das Heranführen der jüngsten Zuschauer an das Theater ist diesem von Anfang an ein besonderes Anliegen.Angetan von diesem Engagement, haben die Landfrauen des Bayerischen Bauernverbandes Ansbach dem Fördervereins-Vorsitzenden Herbert Lindörfer nach einer Kinderstück-Vorstellung einen Scheck über 500 Euro für die Theaterpädagogik überreicht. Dabei war auch Kreuzgang-Intendant Johannes Kaetzler, der sich ausdrücklich bei den Landfrauen und zugleich beim Förderverein bedankte.